Igiaba Scego (Foto: Simona Filippini)

VERSCHIEBUNG AUFGRUND VON ERKRANKUNG: Anderswo und Identität

Aufgrund einer Erkrankung muss diese Veranstaltung leider verschoben werden - der Termin wird nachgeholt und dann entsprechend angekündigt.

Mein Zuhause ist, wo ich bin - Gespräche über Identität und Herkunft

Wo gehöre ich hin? Und wo ist mein Zuhause? Die italienische Autorin Igiaba Scego antwortete auf diese Fragen mit ihrer Autobiografie La mia casa è dove sono – Mein Zuhause ist, wo ich bin. Im Livestream sprechen sie und die Heidelberger Kulturvermittlerin Nadja Madani-Moudarres über Identität und das große „Anderswo“. Moderiert wird das Gespräch von Roberta Ciut.

Die Schriftstellerin Igiaba Scego wurde in Rom als Kind somalischer Geflüchteter geboren. Mit ihren Büchern, wie zum Beispiel La nomada che amava Alfred Hitchcock, oder La mia casa è dove sono, gehört sie zu einer der renommiertesten jungen Autor*innen Italiens. 2020 gewann sie den Premio Napoli.
Zusätzlich schreibt sie für verschiedene italienische Zeitungen und Zeitschriften, wie zum Beispiel La Repubblica, L’Unità und in deutscher Übersetzung auch für die taz.
Die Lesung ist eine Kooperation der interkulturellen Heidelberger Vereine volare e.V. und den Freunden arabischer Kunst und Kultur e.V.  und dem IZ im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus.

Wie bringt man Kultur auch in Coronazeiten zu den Leuten?

Auch in der neuen Podcastfolge „Dreamers“ sprechen die beiden Vereine über diese Kooperation, ihre Motivation, interkulturelle Projekte gemeinsam umzusetzen, und über ihren Umgang mit der Coronakrise.
Der Podcast ist hier frei zugänglich und auf dem YouTube-Kanal des IZ, sowie bei allen großen Audioplattformen, so zum Beispiel Spotify und Deezer.

(Erstellt am 29. März 2021)