Heimaten remixed: Ausstellung zeigt junge Perspektiven auf Heimat und Zugehörigkeit
Was bedeutet Heimat und welche Orte in Heidelberg sind mit Zugehörigkeit, Erinnerungen und persönlichen Geschichten verbunden? Mit diesen Fragen haben sich junge Erwachsene im Projekt „Heimat(en) remixed 1.0“ des Sonderforschungsbereichs 1671 Heimat(en) der Universität Heidelberg auseinandergesetzt.
Am Dienstag, 17. November 2026, wird im International Welcome Center Heidelberg (IWCH) eine Ausstellung mit den Ergebnissen des ersten Workshops vom Juli 2026 eröffnet. Die Teilnehmenden haben ihre persönlichen Perspektiven auf Heimat, Identität und Zugehörigkeit kreativ verarbeitet. Dabei entstanden unter anderem Texte, künstlerische Arbeiten und musikalische Beiträge. Die Ausstellungseröffnung wird musikalisch begleitet. Im Anschluss bietet ein Get-together Gelegenheit zum Austausch.
Der Abend gibt außerdem einen Einblick in die Fortsetzung des Projekts unter dem Titel „Heimat(en) remixed 2.0“. Das Projekt bringt junge Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründen zusammen, um sich kreativ mit der Frage auseinanderzusetzen, wie vielfältig Heimat erlebt, erzählt und gestaltet werden kann. Zum Programm des ersten Workshops gehörten unter anderem ein Hip-Hop-Workshop mit Toni L. und Bryan V., Graffiti, Songwriting sowie eine gemeinsame Erkundung Heidelbergs.
„Heimat(en) remixed“ ist ein Projekt des Sonderforschungsbereichs 1671 Heimat(en) in Kooperation mit dem Geografischen Institut, dem Heidelberg Centrum für Ibero-Amerika-Studien (HCIAS) und dem Freien Hip-Hop Institut. Es wird von der Stadt Heidelberg unterstützt.
Ausstellungseröffnung und Get-together
Datum: Dienstag, 17. November 2026, 18.00 bis 21.30 Uhr
Ort: International Welcome Center Heidelberg (IWCH), Bergheimer Straße 147, 69115 Heidelberg
Anmeldung: rhea.molkenthin@uni-heidelberg.de
Der Eintritt ist frei
Weitere Infos: Website des SFB Heimat(en)
Flyer zur Veranstaltung (322 KB)
