Heidelberg diskutiert Heimat: Gesprächsabend mit Francesca Melandri und Ijoma Mangold im Alten Tabakmuseum
Was bedeutet Heimat heute und für wen eigentlich? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer öffentlichen Gesprächsveranstaltung der Autorenvereinigung PEN Berlin am Dienstag, 27. Januar 2026, um 19 Uhr im Alten Tabakmuseum des Interkulturellen Zentrums (IZ) der Stadt Heidelberg.
Auf dem Podium diskutieren die Schriftstellerin Francesca Melandri sowie der Publizist und Literaturkritiker Ijoma Mangold. Moderiert wird der Abend von Klaus Welzel, Chefredakteur der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Mit dabei sind auch Thea Dorn und Deniz Yücel, Sprecherduo des PEN Berlin, die für Gespräche mit dem Publikum und für Interviews zur Verfügung stehen.
Im Zentrum des Abends steht die Frage, wie sich gesellschaftliche Umbrüche, Migration, politische Polarisierung und kulturelle Vielfalt auf das persönliche und kollektive Verständnis von Heimat auswirken. Die Veranstaltung ist ausdrücklich als offenes Gespräch angelegt. Das Publikum ist eingeladen, sich aktiv einzubringen.
Der Abend ist Teil der landesweiten Gesprächsreihe „Hallo Baden-Württemberg, reden wir über Heimat. Ist das noch/schon mein Land?“ (zum Thema Heimat und Demokratie), mit der PEN Berlin derzeit in 22 Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg unterwegs ist. Ziel ist es, gesellschaftliche Debatten dorthin zu holen, wo sie konkret erlebt werden.
Der Eintritt ist frei. Anmeldung per E-Mail an iz@heidelberg.de
